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Ergebnisse der Evaluation

Durch den Einsatz verschiedenster etablierter psychologischer Testverfahren konnten über den Kurszeitraum bei beiden Verfahren in gleichem Maße sehr erfreuliche Verbesserungen der TeilnehmerInnen in folgenden Bereichen beobachtet werden.


Verbesserung der Stressverarbeitung

Die Stressverarbeitung wurde neben dem Maß an subjektiv wahrgenommener Belastung über die Erholungsfähigkeit erhoben. Sowohl eine deutliche Verbesserung der Erholungsfähigkeit als auch ein deutlicher Rückgang der wahrgenommen Belastung lassen sich statistisch eindrucksvoll belegen.


Steigerung der Selbstwirksamkeit

Ebenso zeigten sich bedeutsame statistische Effekte im Hinblick auf die Verbesserung der Selbstwirksamkeit, die sich zum einen auf die Einschätzung bestehender Handlungsmöglichkeiten und zum anderen auf die wahrgenommene Kontrolle über die Ereignisse bezieht.


Zunahme von Gelassenheit und Regenerationskompetenzen

Der statistisch relevante Zuwachs an Gelassenheit steht unter anderem dafür, den Alltag entspannter bewältigen zu können, was nicht zuletzt auf die Verbesserung der Regenerationskompetenz und die Möglichkeit der bewussten Beeinflussung bestimmter Ereignisse zurückzuführen ist. Beide Effekte wurden eindrucksvoll belegt.


Abnahme allgemeiner Beschwerden, von Angstneigung und depressiver Stimmungen

Die im Vergleich zu einer Normstichprobe sich nicht unterscheidenden Ausgangswerte des allgemeinen Beschwerde-, Angst- und Depressionsneigungsscores verbesserten sich über den Übungszeitraum signifikant.


Zunahme von Entspannung und Wohlbefinden

Nicht zuletzt erfuhren sowohl die Entspannungsfähigkeit als auch das allgemeine Wohlbefinden eine positive Veränderung.